Vom Unterwegs sein und Ankommen

Herzlich willkommen auf dem Stellplatz "El Rincon"
Herzlich willkommen auf dem Stellplatz "El Rincon"
Herzlich willkommen auf dem Stellplatz "El Rincon"
Herzlich willkommen auf dem Stellplatz „El Rincon“

Vor drei Tagen sind wir von den lieb gewonnenen Motorhomefriends in Paderne, Portugal aufgebrochen Richtung Spanien. Es war ein Abschied, der uns nicht leicht gefallen ist. Nicht nur, weil Mireille und Piedro einen so familiären Platz geschaffen haben und wir insbesondere in Silke und Leo neue Freunde gefunden haben, sondern vor allem auch, weil wir damit die Portugiesische Suppennacht verpasst haben. Und das nächste Barbecue. Und die Einkaufstour. Und den Spielenachmittag. Und überhaupt… Wer sich schon einmal von dem Zauber dieses Platzes hat einfangen lassen, der wird wissen, was ich meine und dass es nur ein kleines bisschen übertrieben ist 😉 .

Vor allem fiel es uns aber auch schwer wegen unseres neuen tierischen Familienmitgliedes. Denn mit unserer Weiterfahrt verlässt Chief zum ersten Mal sein gewohntes Zuhause. Und wir sind das erste Mal mit ihm in einer Umgebung, die weder er noch wir kennen. Bei der wir nicht die Sicherheit haben, dass er, falls er mal ausreissen sollte, wieder zum Platz zurück läuft. Es gab dort eben für uns drei schon eine gewisse Routine. Die müssen wir unterwegs erst finden. Das ist gar nicht so einfach.

Dankbarkeit
Wir freuen uns über so viel Herzlichkeit in Portugal und jetzt wieder in Spanien.

Nicht nur aber auch deswegen haben wir uns entschieden direkt nach Malaga zu fahren, um auf dem Platz in Rincon bei Fernando und Catherine wieder ein wenig zur Ruhe zu kommen. Das Auto fahren hat zwar mit jedem Tag ein bisschen besser geklappt (heute hat unser Chief das erste Mal wirklich gelegen – noch nicht unter dem Tisch, wie es eigentlich geplant war, aber immerhin mit Kopf auf den Pfoten und Augen zu!), aber sich immer wieder an eine neue Umgebung zu gewöhnen, stresst nicht nur ihn. Sondern auch uns und dann kam die Angst vor diesen blöden Pinien-Prozessionsspinnerraupen dazu. Die hatten wir nämlich direkt bei der ersten Übernachtung zuhauf angetroffen und die haben uns seitdem verfolgt. Da ist ein entspanntes Gassi gehen für uns nahezu unmöglich, weil wir Sorgen haben, Chief schnüffelt an ihnen und wird vergiftet und er natürlich nicht versteht, warum er nicht schnüffeln soll. Klassische Situation von: Schade, dass unser Hund kein Mensch spricht!

Außerdem, sind wir mal ehrlich, sind wir auf den Geschmack gekommen, was familiäre Stellplätze mit „sozialem Anschluss“ angeht 😉 Daher freuen wir uns über den tollen Platz (Nummer 19 am Olivenbaum. Liebe Grüße an dieser Stelle an Eva und Helmut. Wir werden euren Platz in Ehren halten.), die herzliche Begrüßung und die kommende(n) Woche(n). Sie werden auf jeden Fall spannend bleiben!

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Über Steffi 80 Artikel
Ich bin Stefanie und reise mit meinem Mann als Digitale Nomaden um die Welt. Auf unserem Blog schreibe ich hauptsächlich über die Gedanken und Vorbereitungen auf dem Weg zum Start unserer Reise ebenso wie die Aufgaben, die sich uns unterwegs stellen.

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