Wer suchet, der findet?!

Wer suchet, der findet seinen Weg zum Traumberuf
Wer suchet, der findet seinen Weg zum Traumberuf

Du möchtest unabhängiger werden und reisen können, wann und wohin du willst, ohne Rücksicht auf einen Chef oder die Kollegen nehmen zu müssen? Du willst sich bietende Gelegenheiten für einen günstigen Flug ergreifen können, ohne bei jemandem für Urlaub zu Kreuze kriechen zu müssen? In dieser kleinen Serie zeige ich dir, wie du es schaffst eine zeitlich und örtlich unabhängige Tätigkeit zu finden, die dir Spaß macht und gleichzeitig Geld einbringt. Der Traum vom digitalen Nomadentum muss keiner bleiben! Auch nicht, wenn du sonst mit „diesem Internet“ nicht viel am Hut hast. 

Du strebst eine ortsunabhängige Tätigkeit an und kennst schon deine Talente und Fähigkeiten? Dann ist dieser Artikel genau richtig für dich! Denn jetzt zeige ich dir, wie du aus dem, was du kannst, einen Job kreieren kannst, der dich auf deinem Weg zum Digitalen Nomaden ein Stück weiter bringt!

Im ersten Teil meiner kleinen Reihe „Der Weg zum Traumjob“ ging es darum, deine Talente und Fähigkeiten herauszufinden. Dabei habe ich dir gezeigt, wie du durch Collagen und Mindmaps eine genaue Vorstellung von deinen Stärken bekommst. Denn zu wissen, was du kannst ist die Grundvoraussetzung für den heute (endlich) folgenden zweiten Teil, in dem es darum geht aus den Stärken einen Job zu kreieren.

Mind Map meiner Talente und Fähigkeiten
Mind Map meiner Talente und Fähigkeiten

Und ich benutze bewusst das Wort „kreieren“, weil es für die Anforderungen eines Digitalen Nomaden häufig keinen Ausbildungsberuf oder Studiengang gibt. Wie auch bei deiner Lebensplanung ohne festen Wohnsitz, musst du genauso bei deiner Jobwahl offen für Neues sein. Ein befeundeter Edelnerd hat genau für solche Situationen immer den Spruch gebracht:

Beschneide deine Gedanken nicht durch physische Grenzen und lasse grenzenlose Ideen zu,

nur so entwickelst du mehr als du dir vorstellen kannst.

Also gehen wir an die Ideenfindung.

Finde Deine Berufung

Nachdem ich also wie im ersten Teil beschrieben meine Collage fertig hatte, war ich doch ein bisschen stolz, was ich alles für Talente und Fähigkeiten habe. (Das solltest du an dieser Stelle auch sein. Das ist gut für dein Selbstwertgefühl und gibt ganz viel Motivation!) Und auch die aus der Collage erstellte Mind Map, bei der ich hinter jeden Punkt explizit und ausführlich geschrieben habe, was genau das bedeutet und dabei auch gleich festgestellt habe, was mir daran gefällt und was nicht, hat mich darin bestärkt, dass ich doch eine Menge Talente habe.

Vielleicht denkst du dir ja gerade, dass es ja schön ist, zu wissen, was ich kann, aber wie kann ich aus „Ich lese gerne und kann gut zuhören“ einen Beruf kreieren, der mir meinen Lebensunterhalt finanziert?

So ging es mir auch.

Ich stand prompt wieder vor dem Dilemma aus diesen Dingen einen möglichen Weg des Geld verdienen zu kreieren.
Wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berge.

Und ich wusste einfach nicht, wie ich weiter vorgehen sollte.

Und was macht ein kluges Menschlein, wenn es nicht weiter kommt? Es holt sich ein bisschen Hilfe! Das ist legitim und klug und bedeutet auf keinen Fall, dass du es nicht alleine schaffen kannst (Falls du da ähnliche Gedankengänge hast, wie ich 😉 )

Ich habe mich also mit Sebastian zusammen vor diese Mind Map gesetzt und wir haben uns die folgenden Fragen gestellt:

  1. Was mache ich wirklich gerne von den Dingen? Wo werde ich enthusiastisch, wenn ich davon rede? Wofür brenne ich?
  2. Was kann ich mir vorstellen als Beruf zu machen oder was sollte ein Hobby bleiben oder fühlt sich ganz allgemein nicht richtig an?
  3. Gibt es für das, was ich gerne machen möchte, schon eine Jobbeschreibung? Und wenn ja, kann man diesen Beruf ortsunabhängig durchführen?
  4. Wenn es noch keinen Beruf dazu gibt, könnte man daraus einen Job, eine Selbständigkeit kreieren?

Dabei solltest du ein paar kleine Tipps beachten, um tatsächlich deine Berufung zu finden:

  • Hör auf deinen Bauch! Wenn sich die Idee, die du hattest nicht gut anfühlt, dann ist es nicht das Richtige für dich.
  • Lass den Ideen Zeit sich zu setzen und schlaf eine Nacht darüber (oder auch zwei oder drei). Dann merkst du, ob sich die Idee am nächsten Tag oder in der nächsten Woche immer noch richtig anfühlt.
  • Besprich deine Ideen mit Freunden oder der Familie oder auch mit Bekannten oder Gleichgesinnten. Du wirst dabei merken, was sich gut anfühlt und es wird sich herauskristallisierst, was dir wirklich wichtig ist. Lass dich dabei aber nicht von den zahlreichen „Aber…“ aufhalten oder einschüchtern. Vielfach stecken dahinter Ängste. Und die hattest du ja schon überwunden!
  • Überlege Dir auf welchem Gebiet du schon Experte bist! Denn das ist etwas, was du bereits jetzt schon gut kannst und daher relativ einfach moretarisieren kannst.
  • Lasse, wie oben in dem Spruch beschrieben, alle Ideen zu, so phantastisch sie auch im ersten Moment wirken. Denn nur so findest du das, was deine Berufung ist! (Oder vielleicht sogar eine Marktlücke, die dich unfassbar reich macht.)

Vielleicht klingt das mit der Berufung finden eine Spur zu pathetisch. Aber es geht ja im Moment darum, dass du aus deinem Hamsterrad herauskommst in ein selbstbestimmtes Leben. Und das klappt wesentlich besser, wenn du wirklich überzeugt bist von dem, was du tust. Wenn du den Job nur machst, weil du was brauchst, womit du deine Reisen finanzieren kannst, dann wirst du nicht 100 % geben. Und dann ist die Gefahr groß, dass es schief geht.

Die Überzeugung, dass das der einzige richtige Weg für dich ist, bringt dir einen enormen Motivationsschub! Und den wirst du brauchen, weil auch wenn du deinen Job aus einer Berufung heraus anfängst, wird es trotzdem anfangs harte Arbeit sein, die da vor dir liegt.

Mein Weg zum Traumjob

Ich habe also viel nachgedacht und mit Sebastian und anderen Freunden gesprochen beziehungsweise nachgelesen, was so alles möglich ist. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass es ein paar Dinge gibt, die ich gerne machen würde, für die es aber notwendig wäre, noch eine Weile vor Ort zu sein, weil sie beispielsweise mit einer Weiterbildung verbunden wären. Diese Pläne habe ich erst einmal hinten angestellt. Sie sind nicht gänzlich aus meinen Plänen gestrichen, aber im Moment eher Wunsch als Ziel. Denn für mich ist die Ortsunabhängigkeit im Moment wichtiger.

Vielleicht entscheidest du auch so.

Vielleicht stellst du aber auch fest, dass du erst eine Fort- oder Weiterbildung machen möchtest, bevor du dich in das Wagnis Digitaler Nomade stürzt.

Das ist auch völlig in Ordnung! Es geht ja darum DEINEN Weg zu finden!

Du siehst, dass es in diesem nächsten Schritt nicht nur um ein Ausloten der Möglichkeiten, sondern auch um eine Priorisierung geht.

Bei mir hat sich herauskristallisiert, dass ich gerne schreibe (ich wollte schon immer mal ein gutes MTLA-Fachbuch im Bereich Hämatologie schreiben. Noch ein Wunsch, der sich vielleicht irgendwann in ein Ziel entwickelt). Allerdings mit der Einschränkung, dass mich die Themen auch interessieren müssen. Ich habe am Anfang probiert bei Textbroker irgendwelche Texte zu schreiben, die gerade angeboten wurden. Das fiel mir wirklich schwer. Es hat vergleichsweise lange gedauert und es hat mir keinen Spaß gemacht. Also habe ich mir überlegt, warum das so ist. Die Erkenntnis: ich schreibe nicht um des Schreibens willen, sondern wegen des Unterrichtens! Meine Texte sollen lehrreich sein und dem Leser weiterhelfen. Denn ich unterrichte gerne, ich bringe gerne anderen Menschen etwas bei, helfe ihnen ein Stück auf ihrem Weg. Und das sowohl in Schriftform als auch Auge in Auge. Mir macht es nichts aus vor anderen Menschen frei zu sprechen. Klar bin ich vor Seminaren auch aufgeregt, aber eher weil ich mir denke „Hoffentlich mögen sie mich“.

Was ich damit sagen möchte? Finde die Motivation hinter deinen Talenten und Fähigkeiten! Diese macht es dir einfacher, deinen eigenen Weg zu gehen.

Ich wusste jetzt also, warum ich mag, was ich machen wollte. Nun blieb aber immer noch die Frage, wie sich daraus ein Geldverdienten stricken lässt.

Festanstellung oder Selbständigkeit?

Nach einigen Überlegungen, die sich insbesondere darum drehten, ob ich in Sebastians Firma angestellt werde oder mich selbständig mache, habe ich mich letztendlich dazu entschieden mich selbständig zu machen und mir sozusagen eine eigene Identität zu bauen.

Warum ich jetzt auf einmal darüber nachdenke, mich doch wieder fest anstellen zu lassen, fragst du dich? Schließlich ging es doch die ganze Zeit um ein selbstbestimmtes Leben!

Da hast Du Recht. Allerdings darfst bei allem Enthusiasmus über selbstbestimmtes Arbeiten und Leben nicht vergessen, dass es durchaus gute Gründe geben kann, einen sozialversicherungspflichtigen Job zu haben. Insbesondere das Thema Krankenversicherung ist hier (und war und ist für mich) ein wichtiger zu bedenkender Grund, den ich aber an anderer Stelle näher beleuchten werde. (Das Thema Rentenversicherung übrigens eher weniger, weil ich mich da auch vorher schon nicht auf die gesetzliche Rente verlassen habe, sondern privat vorsorge.)

Ich habe nach einigem Überlegen ein Einzelunternehmen im Bereich Online Dienstleistungen gegründet mit den Schwerpunkten Betrieb von Webseiten, Erstellung von Fachtexten und Social Media Management.

Kreiere einen Job

Du siehst, es geht darum zu wissen, was du wirklich willst.

Dabei besteht der erste Teil der Arbeit darin, herauszufinden, was deine Berufung ist.

Und der zweite Teil besteht darin aus der Berufung einen Job zu kreieren.

aus diesen Dingen, mit denen du gerne Geld verdienen möchtest diejenigen herauszufinden, mit denen du auch Geld verdienen kannst!

Für diesen Weg möchte ich Dir noch ein paar Tipps an die Hand geben:

1. Sprich mit anderen Selbständigen über ihren Weg und die Möglichkeiten!

Denn es hilft, wenn du jemanden hast, der schon jahrelang selbständig ist und daher mit dem nötigen Enthusiasmus an die Findung einer neuen Geschäftsidee geht. Das kann dein Partner sein, Freunde oder Bekannte oder auch Menschen aus dem Internet. Gerade bei Facebook gibt es zahlreiche Gruppen rund um das Thema Selbstbestimmung, Digitale Nomaden, Geld verdienen im Internet und Selbständigkeit ganz allgemein. Sicherlich ist auch eine Menge nicht ganz so seriöser oder hilfreicher Inhalt dabei, aber wenn du bei deiner Recherche nur ein oder zwei Gleichgesinnte findest, die dich bei der Ideenfindung begleiten können, dann hat es sich schon gelohnt, die Zeit zu investieren.

2. Nutze auch die Offline-Angebote!

Es erscheint im Zeitalter der unermesslichen Informationen im World Wide Web unglaublich, aber sowohl die IHK als auch die Agentur für Arbeit können eine erste Anlaufstelle für Aus-und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Fördermöglichkeiten sein (dazu im letzten Teil dieser Serie mehr). Die musst du natürlich nicht wahrnehmen, um als Digitaler Nomade erfolgreich zu sein. Aber vielleicht möchtest du das ja. Und bei der Agentur für Arbeit beziehungsweise genauer dem Jobcenter findest du Informationen über sämtliche Berufe, die es in Deutschland gibt. Und auch, wenn dein Traumberuf vielleicht noch gar nicht erfunden wurde, kannst du dort einen Haufen Anregungen finden, was alles möglich ist.

Es ist sicherlich nicht die flexibelste und innovativste Behörde, aber du solltest sie nicht komplett außer Acht lassen. Sie ist sicherlich bei der Ideenfindung für einen Job rund um das Thema Internet meistens genau so viel oder wenig innovativ wie die IHK. Allerdings ist ja auch eine Festanstellung in bestimmten Fällen und Firmen ortsunabhängig möglich. Und falls du den (scheinbaren) Sicherheitsaspekt einer Festanstellung nicht aufgeben möchtest, dann findest du dort einen ersten Ansatz für die Firmensuche.

Du siehst also, eine Festanstellung und eine Ortsunabhängigkeit schließen sich nicht notwendigerweise aus. Und sogar ein klassisches Offline Business kann mit den richtigen Partnern ortsunabhängig möglich sein. (Mehr zu den möglichen Lösungen findest du auf unserer Digitale Nomaden-Wissensseite.)

3. Wie kommst du an Kunden?

Wenn du dich entscheidest, dich selbständig zu machen und insbesondere, wenn du Dienstleistungen anbieten möchtest, dann frag dich immer: Wie kommen deine Kunden zu Dir? Ist es also möglich einen Kundenstamm aufzubauen, während du durch die Welt tingelst? Oder musst du erst einen Kundenstamm aufbauen und kannst dann erst ortsunabhängig werden?

Vielleicht möchtest du aber auch gar nicht mit Kunden arbeiten? Auch das ist ja durchaus möglich. Du solltest dir nur im Vorfeld darüber schon Gedanken machen.

4. Beachte die Zeit!

Damit meine ich: Sei dir bewusst, dass es oftmals Zeit braucht, um dir ein funktionierendes Business aufzubauen. Bei den wenigsten funktioniert es, schnell und hektisch reich zu werden. Meistens ist es insbesondere im ersten Jahr eher ein zähes Ringen um’s Überleben.

Wenn du alleine vom Bloggen oder Reisen leben möchtest, dann wird es wahrscheinlich noch länger dauern. (Beispiele, Ideen und Zahlen von mittlerweile erfolgreichen Bloggern oder Online-Unternehmern findest du bei 101places.de, lilies-diary.com, planetbackpack.de, off-the-path.de, pinkcompass.de oder auch in der blogkiste.com, bei kristinehonig.de und vielen anderen mehr.) Du brauchst also entweder ein finanzielles Polster oder ein zweites Standbein oder eine andere Backup-Strategie. Aber denk daran: Ein digitaler Billigjob sollte immer nur eine Übergangslösung sein. Schließlich möchtest du ja von deinem Job langfristig leben können. Und auch wenn das Leben in Ländern mit niedrigen Lebenshaltungskosten möglich ist (Stichwort Geoarbitrage), schaffst du dir dadurch wieder ein Stück Beschränkung, weil du dir vielleicht einen Flug zurück zur Familie nicht leisten kannst.

Gib nicht auf!

Bei all den Tipps und Ratschlägen und Überlegungen werden Zweifel auftauchen. Deshalb nenne ich dir jetzt den allerwichtigsten Tipp von allen:

GIB NIEMALS NIE NICHT AUF!

Denn deine Berufung zu finden und damit Geld zu verdienen, ist ein Prozess, der ein kleines bisschen Zeit braucht und manchmal ganz schön nervenaufreibend ist. Es werden eine Menge Zweifel in dir geweckt werden. Du wirst feststellen, dass du manches Mal alles hinschmeißen möchtest und doch in deiner Festanstellung bleiben willst, weil es viel einfacher ist. Dort weißt du, was dich erwartet (im Guten wie im Schlechten) und dort kennst du die Probleme.

Vielleicht wirst du auch von ganz unerwarteter Stelle Gegenwind bekommen und wenig Unterstützung erfahren. Manchmal kann es sogar vorkommen, dass sich Menschen von dir abwenden, weil sie denken, du drehst jetzt durch. Und weil sie nicht verstehen können, warum du das alles machst. Vielleicht stellst du aus welchen Gründen auch immer irgendwann fest, dass es so, wie du dir das erträumt hast, nicht funktioniert.

Bei all diesen Enttäuschungen, solltest du niemals dein Ziel aus den Augen verlieren: Du möchtest ein selbstbestimmtes und damit glücklicheres Leben führen!

Was dir hilft, solche Zeiten zu überstehen und trotzdem deinen Weg zu gehen? Der Kontakt zu Gleichgesinnten! Besuche Konferenzen wie die DNX, verbinde dich in Facebook-Gruppen oder, wenn das nicht möglich ist, such dir andere Menschen, die auf dem Weg in die Selbständigkeit sind. Diese können dann zwar vielleicht nichts mit der Idee der Ortsunabhängigkeit anfangen, werden aber genau so viele Zweifel und Ängste bezüglich des Geld verdienens haben.

Vor allem: Gib nicht auf! Es ist kein verrückter Weg, den du gehst und es ist auch nicht verwerflich, dass du ein selbstbestimmtes Leben führen möchtest! Es ist dein gutes Recht und wie alle zu sein, ist ja auch langweilig!

Wie hast du deinen Traumjob gefunden? Hast Du noch andere Ideen oder Tipps auf dem Weg zum Traumjob? Dann teile sie in den Kommentaren oder auf unserer Facebook-Seite mit uns! Wir freuen uns über jede Anregung.

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Über Steffi 80 Artikel
Ich bin Stefanie und reise mit meinem Mann als Digitale Nomaden um die Welt. Auf unserem Blog schreibe ich hauptsächlich über die Gedanken und Vorbereitungen auf dem Weg zum Start unserer Reise ebenso wie die Aufgaben, die sich uns unterwegs stellen.

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  1. Wisse, was du kannst - Teil 1 auf dem Weg zum Traumjob!

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